Holzbereitstellung mit Harvester und Forwarder von 1066 FM inkl. anfallender Zusatzarbeiten (Zufällen, Vorrücken, sonstiges).
Nähere Angaben siehe Leistungsbeschreibung.
Die Leistung ist in dem Forstrevier Loreley Nord des Forstamtes Nastätten zu erbringen.
Preis ist ausschlaggebend.
Der Formularsatz der Verfahrensart "Nichtoffenes Verfahren" wird für die Preisabfrage unter den jeweiligen Rahmenvertragspartnern für die hochmechanisierte Holzernte verwendet. Die hauptsächlichen und umfassenden Bedingungen zum Verfahren sind bereits vereinbart. Diese Abfrage beinhaltet nur ein Gebotsprozent aufgrund der individuellen Gegebenheiten der konkret zur vergebenen Maßnahme.Aufgrund des o.g. Umstandes und in Vereinbarung mit den Rahmenvertragspartnern, wird eine Angebotsfrist von 10 Tagen als ausreichend angesehen. In Einzelfällen kann diese Frist auch kürzer sein.
Erkannte Vergaberechtsverstöße sind im laufenden Vergabeverfahren unverzüglich bei der Auftraggeberin oder dem Auftraggeber zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Zuständige Vergabekammer:Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftstraße 955116 MainzE-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Fax: +49 6131/162113
Forstamt Nastätten
Fehlende Angebotsformblätter oder wertungsrelevante Preisangaben werden nicht nachgefordert und führen zum Angebotsausschluss.
Erklärung in Form der Bietererklärung, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft/der Unterauftragnehmer zur Durchführung der angebotenen Arbeiten ordnungsgemäß angemeldet ist (in Deutschland nachgewiesen durch Gewerbeanmeldung und/oder Eintrag im Handelsregister).
Bei Forstbetriebsarbeiten ist ein Unternehmerzertifikat (nach RAL, DFSZ oder vergleichbar) einzureichen, sofern nicht in gültiger Form bei Landesforsten Rheinland-Pfalz vorliegend.
Bei Forstbetriebsarbeiten mit der Motorsäge ist die Erklärung zur Sach- und Fachkunde des für die Durchführung eingeplanten Personals einzureichen, sofern nicht bereits in gültiger Form bei Landesforsten Rheinland-Pfalz vorliegend. Ggf. ist die Erklärung im Angebotsformblatt beinhaltet.
In einer Eigenerklärung sind Angaben zu machen bezüglich- der ordnungsgemäßen Zahlung von Sozialabgaben sowie Steuern und Abgaben,- Insolvenzverfahren oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren und Liquidation,- Betriebshaftpflichtversicherung.Ggf. ist eine eigene Erklärung zur Bietergemeinschaft abzugeben.
Die Unternehmen haben anzugeben, welche Teile des Auftrags sie als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigen.
Bei Forstbetriebsarbeiten ist die AGB in der jeweils gültigen Fassung zu beachten.